9. November

Ab heute gibt es eine neue Blogadresse:

Unter Zigeunerleben 2 http://www.daheimundunterwegs.travel.blog schreiben wir weiter über unsere Erlebnisse.

8. November Puerto Lápice-Cordoba

Bei Sonnenaufgang zeigte unser Thermometer draußen nur zwei Grad!

Wir hatten es aber gemütlich warm und gut geschlafen. Die Nacht war wunderbar ruhig.

Gegen zehn Uhr sind wir losgefahren zur nahe gelegenen Autobahn A-4 Richtung Cordoba. Schnurgerade und mit wenig anderen Fahrzeugen reisten wir auf ihr durch die La Mancha.

Beim Überqueren der Sierra Morena gab es wieder Kurven und wir trafen auf Transporter von Windradflügeln.

Nahe dem Städtchen La Carolina, das schon in Andalusien auf der Südseite der Sierra Morena liegt, haben wir Mittagspause gemacht. Wir waren auf 600 Meter Höhe und der Wind wehte noch recht kühl.

Von da aus ging es stetig bergab und es wurde immer wärmer. Auch die Vegetation änderte sich: Olivenhaine, soweit das Auge reichte, Weingärten, blühende Oleanderbüsche an der Autobahn und irgendwann die erste Palme.

Den Wohnmobilstellplatz von Cordoba haben wir leicht gefunden und uns eine ruhige Ecke in der Sonne gesucht.

Bald sind wir zu Fuß in die Altstadt gegangen. Nur eben über die Straße, dann gelangten wir durch ein Tor in der Stadtmauer in die mittelalterlichen Gassen.

Unser erstes Ziel war der Alcazar, das Schloss, das die christlichen Könige sich nach der Eroberung der Stadt ab 1328 erbaut hatten.

Da wir über 65 Jahre alt sind, brauchten wir keinen Eintritt zu bezahlen. Wir sind zuerst durch den Palastgarten gebummelt, weil die Sonne so schön schien.

Granatäpfel hingen noch am Baum und der Oleander blühte.

Im Palast gab es wenig zu sehen, aber schöne Innenhöfe, die uns gefielen.

Wir sind weitergegangen zur größten Sehenswürdigkeit Cordobas, der Mesquita-Catedral. Hier hatte schon zu römischer Zeit ein Tempel gestanden, danach eine westgotische Kathedrale. 784 wurde sie nach der Eroberung durch die Mauren abgerissen und die Moschee gebaut. Sie ist einer der größten Sakralbauten der Welt.

Als 1236 Ferdinand von Kastilien Cordoba erobert hatte, wurde sie zur Kirche geweiht. 1523 begann man, in die Moschee eine Kathedrale zu bauen. Wir kamen durch ein Tor zunächst in den Orangengarten und sahen den Glockenturm, das frühere Minarett.

Nachdem wir einen ermäßigten Eintrittspreis bezahlt hatten, konnten wir die unglaublich große und beeindruckende Moschee-Kathedrale betreten.

Die Säulen in der Gebetshalle sind alle wiederverwendet von Bauten aus der römischen Zeit, als hier noch die römische Provinz Baetica war. Es gab an der Stelle schon einen Tempel der Römer und dann eine westgotische Kathedrale, die zerstört wurde, bevor mit dem Bau der Moschee im 8. Jahrhundert begonnen wurde. Als 1236 Cordoba von Ferdinand von Kastilien zurückerobert wurde, wurde die Moschee zur Kirche geweiht. Im 16. Jahrhundert wurde dann die Kathedrale hineingebaut.

Die Gebetsnischen sind besonders prächtig mit goldenen Mosaiksteinen geschmückt, einem Geschenk des christlichen Kaisers aus Byzanz an den Kalifen von Cordoba.

Gegenüber auch eine prächtige Nische.

Dann kamen wir plötzlich in einen völlig anderen Bau: die Kathedrale.

Nach diesem Eindruck zog es uns zum Guadalquivir. Durch ein Stadttor unterhalb der Moschee kamen wir auf die Römerbrücke, die heute nur noch für Fußgänger zugelassen ist. Viele Menschen genossen den Spaziergang über den Fluss in der warmen Sonne.

Zurückgekehrt zum Stadttor, sind wir diesmal auf der Uferpromenade Richtung Wohnmobilplatz weitergegangen. Von hier aus konnten wir die Brücke und den Fluss sehr schön im Spätnachmittagslicht leuchten sehen.

Ein riesiges, altes Mühlrad entdeckten wir außerdem.

Noch einmal kamen wir am Alcazar vorbei.

Ein vorher geschlossenes Tor stand jetzt offen und ein Reiter führte gerade sein Pferd hinaus. Hier findet fast täglich eine Pferdeschau statt.

7. November Pinto-Toledo-Puerto Lápice

Letzte Nacht hat es geregnet, aber die Sonne kam, als wir aufstanden. Wir haben den Tag gemütlich begonnen, noch die V+E des Wohnmobilplatzes von Pinto genutzt, und sind dann nach Toledo gestartet. Über eine kostenfreie Autobahn kamen wir schnell voran, haben an der Tankstelle eines Einkaufszentrums vor der Stadt für 1,10.9 €/l unseren Dieseltank gefüllt und sind anschließend zu einem großen Parkplatz am Tajo gefahren. Dort wurde uns die Einfahrt verwehrt, aber wenige Kilometer weiter konnten wir auf einem kostenfreien Parkplatz den Vagabund abstellen. Von hier aus gelangten wir über eine Fußgängerrampe in Serpentinen hinauf zu einem Stadttor der Altstadt von Toledo.

Toledo war schon zu römischer Zeit dicht besiedelt, dann Hauptstadt des westgotischen Königreichs, wurde 711 von den Mauren erobert und entwickelte sich unter ihrer Herrschaft zu Spaniens Zentrum für Kunst und Bildung. Anhänger der drei Religionen Christentum, Judentum und Islam lebten friedlich miteinander, bis 1085 der spanische König Alfons VI. die Stadt eroberte und die katholische Kirche der Toleranz ein Ende bereitete.

Wir haben unseren Rundgang am Franziskanerkloster Monasterio de los Reyes begonnen, das die katholischen Könige Isabella und Ferdinand im 15. Jahrhundert als Provokation mitten im Judenviertel erbauen ließen, um die Vorherrschaft ihres Glaubens zu demonstrieren.

Am Museo El Greco vorbei kamen wir zur Iglesia Santo Tomé. In einer Seitenkapelle, die wir nicht besucht haben, hängt auch ein Gemälde von El Greco, der in Toledo gelebt hat und hier gestorben ist.

Durch enge Gassen kamen wir an einem Gebäude der Universität von Toledo, Provinz Castilia-Mancha, vorbei.

Kurze Zeit später standen wir vor der gotischen Kathedrale. Zur Zeit der muslimischen Herrschaft stand hier Toledos Hauptmoschee, die 1085 zerstört wurde.

Gegenüber an der Plaza del Ayuntamiento das Rathaus.

Von hier aus sind wir steil bergauf zum Alcazar gestiegen.

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Ursprünglich eine im 10. Jahrhundert von einem muslimischen Herrscher erbaute Festung, später königliche Residenz und nach dem Wegzug des Hofes nach Madrid zur Militärakademie umgewandelt. Heute sind darin ein Militärmuseum und eine Bibliothek untergebracht. (Leider haben wir keine Außenaufnahme machen können.)

Wir sind mit dem Lift ganz nach oben zur Cafeteria gefahren, weil man von dort einen weiten Blick über Toledo hat.

Nach kurzem Aufenthalt ging es weiter zur Plaza de Zocodover, jahrhundertelang Marktplatz, Arena für Stierkämpfe und Standort der Scheiterhaufen während der Inquisition.

Von dort noch einmal quer durch den muslimischen Teil der Stadt, um zum Ausgangspunkt zurückzukehren.

Das Gebäude oben beherbergt eine Sprachenschule. Wegen der Vielsprachigkeit der Bewohner im Mittelalter gab es hier immer schon Übersetzer.

Weiter bergab gingen wir zurück zum Stadttor Puerta del Cambron, früher auch Judentor genannt.

Als wir auf der Fußgängerrampe standen, sahen wir den Tajo in der Ferne und unseren Vagabund unter uns.

Wir haben uns als Übernachtungsplatz einen Wohnmobilplatz nahe der Autobahn nach Cordoba gesucht und sind eine Stunde weitergefahren durch die La Mancha nach Puerto Lápice.

Hier konnten wir noch ein wenig in der Sonne sitzen und sahen auf dem Hügel gegenüber Windmühlen wie die, gegen die im Roman von Cervantes Don Quixote de la Mancha gekämpft hat.

6. November Madrid

Der Tag begann kalt, aber sonnig. Gegen halb elf waren wir am Bahnhof Pinto, um in die Stadt zu fahren. Wir haben am Schalter jeder eine aufladbare Fahrkarte für 0,20 € gekauft und direkt für Hin- und Rückfahrt mit 5,50€/pro Person aufladen lassen.

Mit dem Vorortzug C3 dauerte es eine halbe Stunde, bis wir im U-Bahnhof Sol ankamen. Rolltreppen beförderten uns über mehrere Etagen nach draußen auf die Plaza Puerta del Sol, benannt nach dem Stadttor, das hier mal stand.

Das beherrschende Gebäude des Platzes ist das frühere Hauptpostgebäude, heute Sitz der Regionalregierung von Madrid.

Von hier aus war es nur ein kurzer Weg über die Calle Mayor

zum Hauptplatz der Stadt, der Plaza Major, auf der zur Zeit der Inquisition Verbrennungen und Hinrichtungen und später Stierkämpfe stattgefunden haben.

In der Nähe stießen wir auf die Plaza San Miguel

und sind durch die schöne, alte Markthalle Mercado de San Miguel geschlendert.

Die Plaza de la Villa, wieder nur wenig weiter, gefiel uns mit ihrem ehemaligen, im Barockstil erbauten Rathaus aus dem 17. Jahrhundert.

Inzwischen waren wir hungrig geworden und sind in ein kleines Lokal eingekehrt, in dem nur einheimische Gäste außer uns waren, und haben das Tagesmenü gegessen.

Von dort aus war es nicht weit zur Kathedrale aus dem 19. Jahrhundert, die nicht besonders interessant ist,

und zum Königspalast daneben. Hier kamen wir gerade rechtzeitig an, als zuerst mit Musik Soldaten aus dem Vorhof herausmarschiert kamen, gefolgt von Reitern und Kutschpferden.

Wir haben nicht erfahren, warum dieser Aufmarsch stattgefunden hat. Als wir hinterher am Schloss vorbeigegangen sind, konnten wir beobachten, dass die Pferde wieder verladen wurden.

Gegenüber vom Schloss sahen wir die Oper. Viele Schulklassen rasteten hier mittags.

Wir sind um das Schloss und den wunderschönen Schlosspark, den man leider nicht betreten kann, herumgegangen nach unten zum Fluss Manzanares und haben dort die Ruhe genossen.

Der Fluss ist eher ein Flüsschen, aber die Stadt hat eine schöne Erholungszone an seinem Ufer gestaltet. Über die alte Segoviabrücke und dann bergauf kamen wir wieder zur Kathedrale. Am Weg lagen die wenigen übrig gebliebenen Mauerreste aus maurischer Zeit.

Wir sind noch einmal zurückgekehrt zur Plaza de Oriente zwischen Königspalast und Opernhaus und haben uns dort auf eine Bank in die Sonne gesetzt.

Dabei hatten wir Unterhaltung durch die Menschen, die sich auf einem Sofa sitzend mit dem Palast als Hintergrund gegenseitig fotografierten.

Außerdem gab es eine Gruppe von Streichern mit einem Gitarristen und einer Sängerin, denen wir sehr gerne zugehört und dabei die Atmosphäre genossen haben. Neben uns die Reiterstatue von Philipp IV., entworfen von Velázquez, dahinter das Teatro Real, die Oper, und schöne Wohnhäuser.

Erst als die Sonne nicht mehr ganz so wärmte, sind wir durch die Calle del Arenal

zurückgegangen zur Plaza Puerta del Sol. Dort vorbei am Denkmal des Bären mit Erdbeerbaum, dem Wahrzeichen von Madrid.

Wir wollten noch den Paseo del Prado besuchen, an dem das berühmte Museo del Prado liegt. Auf dem Weg dorthin sahen wir schöne alte Verwaltungsgebäude.

Auch Hotels der Oberklasse liegen in der Umgebung vom Paseo do Prado.

Das Riz ist leider zur Zeit eingerüstet und auch am Pradomuseum gab es eine Baustelle. Wir waren nur kurz am Paseo, haben das Denkmal für den Aufstand gegen die französische Besatzung am 2. März 1808 passiert,

sind zurückgegangen Richtung Plaza Puerta del Sol und kamen noch am Parlamentsgebäude vorbei.

Auf dem Weg lockte uns ein Café an, in dem wir zwar einen sehr unfreundlichen Kellner ertragen mussten, aber durch Cappuccino, eine Süßspeise vom Feinsten und schönes Ambiente entschädigt wurden.

Danach haben wir uns auf die Rückfahrt nach Pinto gemacht, haben neben dem Wohnmobilplatz bei Leclerc noch kurz eingekauft und sind nach acht Stunden zufrieden, aber müde, in unserem mobilen Zuhause angekommen.

5. November San Sebastian nach Pinto bei Madrid

Gestern Abend sind wir durch „unser“ Viertel bei der baskischen Universität spaziert, das wir noch sehr gut in Erinnerung hatten von unserem Besuch im Januar 2017 auf unserer ersten Wohnmobilreise. Es hat uns auch gestern wieder gefallen, wie die Menschen, darunter viele Studenten, draußen vor kleinen Lokalen standen und bei Bier oder Wein miteinander erzählten.

Trotzdem sind wir heute weitergefahren, weil es regnete. Im Regen haben wir die Fahrt über mautfreie Autobahnen durch das Gebirge zuerst nach Vitoria-Gasteiz unternommen. Es sieht dort aus wie in Österreich.

Dann weiter, immer noch im Regen, an Burgos vorbei, das wir in der Ferne liegen sahen.

Von da aus fuhren wir geradewegs nach Süden und manchmal rissen die Wolken schon auf.

Als Ziel hatten wir uns das schöne mittelalterliche Dorf Pedraza gesetzt mit Burg und Aquädukt, 150 Kilometer vor Madrid. Als wir von der Autobahn aus sahen, wie tief die Wolken dort in den Bergen hingen, sind wir aber weitergefahren. Staufrei um Madrid herum nach Pinto,

einem Ort mit Wohnmobilplatz und Bahnhof, von dem aus man in einer halben Stunde ins Zentrum von Madrid gelangen kann, wie wir von der App campercontact wussten.

Endlich zeigte sich blauer Himmel! Wir haben später schonmal den Weg zum Bahnhof erkundet, damit wir morgen ohne Probleme in die Stadt kommen.

Hier war es auch schon nett. Die Kinder wurden aus der Schule in der Nähe abgeholt und man traf sich auf diesem Platz vor der Kirche.

4. November Nersac nach San Sebastian

Regen und Wind hatten über Nacht nachgelassen. Wir haben nach dem Frühstück noch Wasser getankt und die Entsorgung genutzt.

Eine kurze Strecke ging es zurück auf die vierspurige N10, die nahtlos in die A10 bis Bordeaux überging. Wir überquerten zuerst die Dordogne, dann die

Garonne und sahen von der Brücke aus Bordeaux in der Ferne.

2017 hatten wir die Stadt im Frühling besucht, heute sind wir durch reichlich Verkehr daran vorbeigefahren auf die A 63. 250 Kilometer weiter mussten wir tanken und sind dazu von der Autobahn abgebogen. Gisela wollte außerdem noch französischen Käse einkaufen, weshalb wir zum Intermarché in Castets gefahren sind. Käse haben wir dort bekommen, Diesel nicht, obwohl es eine Tankstelle gab. Den haben wir bei der für französische Verhältnisse günstigen Totaltankstelle in der Nähe nur für 15 Euro getankt, weil er 1,42.9 €/l kostete. Wir wussten, dass wir damit bis Spanien kämen, wo der Diesel wesentlich billiger ist.

Bisher waren wir mautfrei durch Frankreich gereist, aber die letzten 120 Kilometer sollten über Landstraßen zweieinhalb und über die A 63 eineinhalb Stunden dauern. Da die Fahrt sowieso ziemlich durch ständige Regengüsse erschwert war, haben wir lieber Maut bezahlt.

Auf Reserve fahrend erreichten wir eine Tankstelle in Lezo vor San Sebastian, die uns unsere App Benzinpreis-Blitz als günstigste in der Umgebung angezeigt hatte. Hier haben wir unseren Tank für 1,12.9 €/l gefüllt!

Wir erreichten den Wohnmobilstellplatz von San Sebastian bei der Universität problemlos. Hier haben wir auf unserer ersten Wohnmobilreise im Januar 2017 mehrere Tage gestanden und die Stadt genossen. Damals war es zwar kalt, aber sonnig. Heute regnet es leider und wir werden wohl morgen weiterfahren, bis wir Sonne sehen.

3. November Ruhetag in Nersac

Letzte Nacht hat es ohne Ende gestürmt und laut prasselnd auf unser Dach geregnet. Beim Aufwachen haben wir beschlossen, nicht weiterzureisen. Schon gestern waren die Böen beim Fahren recht unangenehm gewesen und seitdem hatte der Wind noch deutlich zugelegt.

Unser Stellplatz erwies sich als ausgesprochener Glücksfall! Wir hatten alle Versorgung, dazu noch gratis, und es war nachts bis auf die wetterbedingten Geräusche ganz still. Im Laufe des Tages haben wir in Regenpausen die Umgebung erkundet. Das Château de la Foucaudie neben unserem Platz, heute das Rathaus von Nersac, hatten wir gestern schon gesehen.

Daneben steht die romanische Kirche Saint-Pierre.

Reger Autoverkehr herrschte davor am Vormittag, aber nicht wegen eines Kirchenbesuchs, sondern weil der Laden daneben geöffnet war. Dort kann man alles bekommen, von Obst und Gemüse über Fleisch bis Haushaltwaren.

Davor gab es sogar einen Stand mit frischen Austern!

Und gegenüber kann man tanken, allerdings zu horrenden Preisen.

Auf der gegenüberliegenden Seite des Parks beeindruckten uns die Grabhäuser auf dem Friedhof.

In der nächsten Regenpause sind wir zur Charente spaziert. Auf dem Weg dahin kam gerade ein Nahverkehrszug vorbei.

Die Charente ist von der Mündung bis Angoulême zwölf Kilometer flussaufwärts von hier schiffbar und mündet gegenüber der Île d‘ Oléron in den Golf von Biscaya. An ihr liegt auf ihrem Weg zur Mündung der Ort Cognac, berühmt für den Weinbrand. Für dessen Transport war der Fluss früher von Bedeutung, heute fahren hier nur Touristen mit ihren Booten.